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Mediation als Konfliktlösung

Die Mediation geht zurück auf Legate im frühen Mittelalter. Damals schon wurde die Mediation als probates und erfolgreiches Mittel zur Konfliktlösung und Konfliktmanagement abgesehen.

Die moderne Mediationswissenschaft und das neue Mediationsgesetz sind zu uns aus Amerika gekommen und werden immer öfter angewendet.

Es geht darum, unter Berücksichtigung der Interessen und Wünsche beider oder mehrerer Parteien eine einvernehmliche Lösung zu finden. Hierbei werden zunächst die Interessen herausgearbeitet und dann kreative Ideen gesucht, um eine Lösung zu finden. Wichtig ist es, dass sich die Parteien freiwillig auf den Prozess einlassen.

Ziel ist es, einen langen und mit hohen Kosten verbundenen Prozess zu vermeiden und eine Lösung zu finden, mit der sich alle identifizieren können und bei der sich keiner benachteiligt oder übergangen fühlt. Die Mediation führt meistens zu einem friedensstiftenden Ergebnis. Sie ist im Familien- und Wirtschaftsrecht zu finden. Sie hat aber auch im Strafrecht eine Bedeutung, hauptsächlich beim Täter-Opfer-ausgleich und bei Absprachen vor Gericht. Die Absprachen - auch Deal genannt - sind mittlerweile im Gesetz verankert. Da häufig erkennbar ist, wie die Beweislage aussieht, kann man mit frühen Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft und dem Gericht viel für den Mandanten erreichen, wenn man gut verhandelt und die Interessen des Mandanten herausarbeitet.

Der Täter-Opfer-Ausgleich ist in der Strafprozessordnung geregelt. Wenn man mit dem Opfer eine Einigung erzielt, führt dieses zu einer besonders milden Strafe..

Aber auch im Ermittlungsverfahren spielt die Verhandlungsfähigkeit, wie sie bei der Mediation gefördert wird, eine Rolle. Hier kann man mit geschickter Verhandlung am Anfang eines Verfahrens viel erreichen. Das gilt besonders in Wirtschaftsverfahren und Wirtschaftsmediation.

Ein Anwalt darf sich nur dann Mediator nennen, wenn er eine entsprechende Mediations-Ausbildung vorweist. Bei allen anderen Berufsgruppen gilt das nicht.
   Strafverteidigung in Offenburg
   Zweigstelle in Leipzig
   Mediation
   Revision
   Veröffentlichung
          Bundesrechtsanwaltskammer

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Bundesrechtsanwaltkammer

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Rechtsanwalt Klinkenberg
Fachanwalt für Strafrecht
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79312 Emmendingen

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© 2020 Rechtsanwalt Klinkenberg                         Anfahrt            Impressum           Datenschutz

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Die Mediation geht zurück auf Legate im frühen Mittelalter. Damals schon wurde die Mediation als probates und erfolgreiches Mittel zur Konfliktlösung und als Konfliktmanagement abgesehen.

Die moderne Mediationswissenschaft und das neue Mediationsgesetz sind zu uns aus Amerika gekommen und werden immer öfter angewendet.

Es geht darum, unter Berücksichtigung der Interessen und Wünsche beider oder mehrerer Parteien eine einvernehmliche Lösung zu finden. Hierbei werden zunächst die Interessen herausgearbeitet und dann kreative Ideen gesucht, um eine Lösung zu finden. Wichtig ist es, dass sich die Parteien freiwillig auf den Prozess einlassen.

Ziel ist es, einen langen und mit hohen Kosten verbundenen Prozess zu vermeiden und eine Lösung zu finden, mit der sich alle identifizieren können und bei der sich keiner benachteiligt oder übergangen fühlt. Die Mediation führt meistens zu einem friedensstiftenden Ergebnis. Sie ist im Familien- und Wirtschaftsrecht zu finden. Sie hat aber auch im Strafrecht eine Bedeutung, hauptsächlich beim Täter-Opfer-ausgleich und bei Absprachen vor Gericht. Die Absprachen - auch Deal genannt - sind mittlerweile im Gesetz verankert. Da häufig erkennbar ist, wie die Beweislage aussieht, kann man mit frühen Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft und dem Gericht viel für den Mandanten erreichen, wenn man gut verhandelt und die Interessen des Mandanten herausarbeitet.

Der Täter-Opfer-Ausgleich ist in der Strafprozessordnung geregelt. Wenn man mit dem Opfer eine Einigung erzielt, führt dieses zu einer besonders milden Strafe.

Aber auch im Ermittlungsverfahren spielt die Verhandlungsfähigkeit, wie sie bei der Mediation gefördert wird, eine Rolle. Hier kann man mit geschickter Verhandlung am Anfang eines Verfahrens viel erreichen. Das gilt besonders in Wirtschaftsverfahren und Wirtschaftsmediation.

Ein Anwalt darf sich nur dann Mediator nennen, wenn er eine entsprechende Mediations-Ausbildung vorweist. Bei allen anderen Berufsgruppen gilt das nicht.
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Die Mediation geht zurück auf Legate im frühen Mittelalter. Damals schon wurde die Mediation als probates und erfolgreiches Mittel zur Konfliktlösung und Konfliktmanagement abgesehen.

Die moderne Mediationswissenschaft und das neue Mediationsgesetz sind zu uns aus Amerika gekommen und werden immer öfter angewendet.

Es geht darum, unter Berücksichtigung der Interessen und Wünsche beider oder mehrerer Parteien eine einvernehmliche Lösung zu finden. Hierbei werden zunächst die Interessen herausgearbeitet und dann kreative Ideen gesucht, um eine Lösung zu finden. Wichtig ist es, dass sich die Parteien freiwillig auf den Prozess einlassen.

Ziel ist es, einen langen und mit hohen Kosten verbundenen Prozess zu vermeiden und eine Lösung zu finden, mit der sich alle identifizieren können und bei der sich keiner benachteiligt oder übergangen fühlt. Die Mediation führt meistens zu einem friedensstiftenden Ergebnis. Sie ist im Familien- und Wirtschaftsrecht zu finden. Sie hat aber auch im Strafrecht eine Bedeutung, hauptsächlich beim Täter-Opfer-ausgleich und bei Absprachen vor Gericht. Die Absprachen - auch Deal genannt - sind mittlerweile im Gesetz verankert. Da häufig erkennbar ist, wie die Beweislage aussieht, kann man mit frühen Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft und dem Gericht viel für den Mandanten erreichen, wenn man gut verhandelt und die Interessen des Mandanten herausarbeitet.

Der Täter-Opfer-Ausgleich ist in der Strafprozessordnung geregelt. Wenn man mit dem Opfer eine Einigung erzielt, führt dieses zu einer besonders milden Strafe.

Aber auch im Ermittlungsverfahren spielt die Verhandlungsfähigkeit, wie sie bei der Mediation gefördert wird, eine Rolle. Hier kann man mit geschickter Verhandlung am Anfang eines Verfahrens viel erreichen. Das gilt besonders in Wirtschaftsverfahren und Wirtschaftsmediation.

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